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Warum Yoga?
Yoga ist ein ganzheitlich ausgerichtetes Programm körperlicher und geistiger Übungen, daher ist es nahe liegend, dass mit Yoga sowohl positive gesundheitliche, als auch psychisch-mentale Wirkungen erzielt werden können.
Die Vielzahl von Yogastilen ermöglicht es, ein genau auf die eigenen Wünsche und Ziele abgestimmtes Übungsprogramm zu praktizieren.
Gesundheitlich-körperliche Wirkungen
- Verbesserung der Beweglichkeit und der Dehnfähigkeit
- Kräftigung der Muskulatur
- Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichtssinns
- Tieferes, besseres Atmen
- Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
- Bekämpfung von Rückenschmerzen
Darüber hinaus werden manchen Yogastilen auch weitergehende medizinische Wirkungen zugeschrieben, beispielsweise kann mit „Hormonyoga“ der Hormonhaushalt (von Frauen und Männern) beeinflusst werden.
Geistig-psychische Wirkungen
- Entspannung
- Abbau von Stress
- Verbesserung des Körperbewusstseins
- Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
Voraussetzung, um diese Ziele tatsächlich zu erreichen, sind eine gewisse Regelmäßigkeit, mit der Sie Yoga betreiben müssen, und in hohem Maß auch qualifizierte fachliche Anleitung durch eine Yogalehrerin oder einen Yogalehrer. Schon kleine Abweichungen von der korrekten Ausführung von Übungen können die Wirksamkeit erheblich einschränken. Diese Gefahr besteht besonders, wenn Sie Yoga alleine betreiben oder Techniken mit Hilfe von Büchern oder Videos erlernen.
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Yoga – eine ideale Ergänzung zum Sport
Größere Beweglichkeit – kraftvollere Bewegung: entspannungsfähige Muskeln ermöglichen ökonomisches Bewegen, verspannte Muskeln verbrauchen mehr Energie, bewegliche und belastbare Gelenke und Bänder verschleißen weniger – geringere Verletzungsgefahr Freieres Atmen - Verspannungen behindern die Atmung, Yoga hilft gegen Kurz- Atmigkeit und vorzeitiges Ermüden Intensiveres Körpergefühl – erhöhtes Körperbewusstsein schützt vor Übertreibung und Fehlspannungen. Nicht allein der feste Trainingsplan, sondern auch das Körpergefühl soll unser Training regulieren!> Besseres Konzentrationsvermögen – jeder Sportler, besonders der im Wettkampf, profitiert davon. Es gelingt, die Aufmerksamkeit für längere Zeit zu bündeln – d. h.
man steigert Konzentrationsfähigkeit! Bei der Tiefenentspannung lenkt der Übende seine gesamte Aufmerksamkeit gezielt auf einzelne Körperteile, das bewirkt „Loslassen“ und damit Entspannung!
Sport – eine ideale Ergänzung zum Yoga.......
- Sport und Yoga können sich wechselseitig in vorteilhafter Weise beeinflussen.
- Sport kann seelische und körperliche Reize bieten, die für die Gesamtgesundheit wertvoll, und die nicht immer
- durch Yoga zu ersetzen sind.
- Stressabbau durch Sport: Der Yoga-Praktizierende lernt mit der Zeit, Streß erst gar nicht in gesundheitsschädigendem Maße aufkommen zu lassen.
- Yoga vermittelt ein neues Körperbewusstsein, mit der Zeit verändern sich dadurch auch die Ernährungsgewohnheiten. Der Körper wirkt schlanker, weil die Muskeln straffer geworden sind und weil die Haltung aufrechter ist. Gewichtsabnahme durch Sport kombiniert mit Yoga wird erzielt, da der Stoffwechseldurch das langsame Üben aktiviert wird.
Yoga vor dem Sport: Genügend Zeit nehmen, damit man nicht unter Druck steht.
Yoga nach dem Sport: Nach sportl. Belastung ist die Atmung, der Herzschlag und die Muskulatur deutlicher spürbar.
Yoga zeitlich unabhängig vom Sport: Einbeziehen in den Wochenplan wie Sauna od. Gymnastik. Es wird so leichter fallen, regelmäßig zu üben
Exzerpt aus Yoga für Sportler, Sonja Gehlen
Von Gertraud Tinsobin
Februar 2OO2
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Yoga-Reinigung am Morgen
Ein guter Start am Morgen zahlt sich den ganzen Tag lang aus: Mit yogischen Reinigungstechniken das tägliche Wohlbefinden erhöhen und langfristig die Gesundheit fördern.
„reinigt den Schädel und schenkt Helligkeit“
Nasenkännchen, lauwarmes Wasser und etwas Salz
2. Zungenreinigung (Ölspülung)
Zunge abschaben, weil sich Schmutz an der Zungenwurzel ablagert, der Atmung behindert und üblen Mundgeruch schafft. Die Mundspülung mit Öl verhindert Trockenheit von Hals und Lippen, schützt die Zähne und kräftigt das Zahlfleisch
3. Kapalabhati (Blasebalg-Atmung)
Aus- und Einatmung, schnell wie ein Blasebalg,
zerstört alle Übel des Schleimes
4. Nauli (Bauchmuskelübung)
Entzündet das Feuer der Verdauung, alle Unregelmäßigkeiten der Doshas und bringt „Glücklichsein“ hervor.
5. Nadi Shodana (wechselseitige Nasenatmung)
Nadis (Energiekanäle) desÜbenden werden sauber,
bringt Frische, Ausgeglichenheit, Leichtigkeit
und zentriert.
März 2010 aus „Yoga aktuell“ Ausgabe /2009
Gertraud Tinsobin, Yogahaus Traunsee Altmünster 0650 / 500 55 65
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Als ich mich selbst zu lieben begann
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist, von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.
Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen,
dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem,
das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört,
immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!
Charlie Chaplin
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DESIDERATA
Gehe ruhig und gelassen deinen Weg
durch Lärm und Hast dieser Welt,
und vergiss nicht, welcher Frieden in der Stille liegt.
Lebe, soweit ohne Selbstaufgabe möglich,
in guten Beziehungen zu anderen Menschen.
Äußere deine Wahrheit ruhig und klar.
Höre aber auch anderen zu,
selbst den Törichten und Unwissenden.
Auch sie haben ihre Geschichte.
Meide laute und aggressive Menschen.
Sie sind eine Qual für den Geist.
Es ist möglich, dass du entweder stolz oder verbittert wirst,
wenn du dich mit anderen vergleichst,
denn immer wird es bedeutendere und unbedeutendere gebe
als du selbst.
Übe Vorsicht in deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller Betrügereien.
Verschließe dich aber auch nicht
der gleichermaßen vorhandenen Rechtschaffenheit.
Viele Menschen streben nach hohen Idealen,
und das Leben ist voll von stillem Heldentum.
Sei du selbst!
Heuchle keine Zuneigung,
und spotte nicht über die Liebe.
Trage freundlich die Bürde der Jahre,
und gib mit Anmut alles auf, was der Jugend zusteht.
Stärke die Kraft deines Geistes,
um plätzlichem Unglück gegenüber gewachsen zu sein.
Viele Ängste entstehen durch Müdigkeit und Einsamkeit.
Neben einer heilsamen Disziplin sei freundlich zu Dir selbst.
Du bist ein Kind des Universums,
nicht weniger als die Bäume und Sterne.
Du hast ein Recht darauf hier zu sein.
Und das Universum wird sich so entfalten,
wie es sein muss, ob dir dies bewusst ist oder nicht.
Darum lebe in Frieden mit Gott,
was immer du dir unter ihm vorstellst.
Und was immer deine eigenen Bemühungen und Absichten sein mögen: Halte Frieden mit deiner Seele in
diesem lärmigen Durcheinander des Lebens.
Mit all ihrem Schein,
ihren Kümmernissen und zerbrochenen Träumen
ist diese Welt dennoch wunderbar.
Strebe behutsam danach,
glücklich zu sein!
(aus der alten St.Pauls-Kirche Baltimore von 1692)
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Hallo DU
Du, der Du diese Zeilen liest,
Du, Du bist ein großartiges Geschenk für die gesamte Menschheit,
Du, Deine Existenz ist von weltbewegender Bedeutung.
Du, der Du mit Deinem Herzen und Deinem Verstand in Dir verbunden bist,
Du, Du gehörst mit zu den Menschen, die der Bewegung der Menschheit durch die Zeit beistehen und dabei helfen.
In den Medien sehen wir immer wieder, den einen Menschen, der die Welt rettet. Diesen einen Menschen, der die Welt rettet, diesen einen Menschen gibt es nicht. Ich bin es nicht und Du auch nicht.
Wir alle gemeinsam sind die Menschen, die daran Teil haben, die Menschheit in ein neues Zeitalter zu begleiten.
dieser neuen Zeit. Die Menschheit der Gegenwart tut es nicht.
Dies ist der Urgrund Deines Gefühl, dass Du hier falsch bist.
Und ebenso ist dies auch der Urgrund, warum Du hier bist.
Das, was Du in Dir trägst, ist Dein Schlüssel für die Bewegung in eine neue Welt hinein. Es ist das Benzin für die Bewegung von vielen Menschen, die Du ansprichst. Der Teil in Dir, den DU in dieser Welt vermisst, ist der Teil in Dir, der nur in Dir existiert und den DU hierher mit gebracht hast.
Es ist Deine Aufgabe diesen Teil in Dir in diese Welt hinein zu bringen.
Es ist Dein Schlüssel zum Paradies auf Erden.
Hinein in eine Menschheit, die
PRO Leben
PRO Erde
fühlt, denkt und agiert.
Du bist so großartig, dass DU es Dir bisher nicht zugestehst. Du fühlst Dich tatsächlich im Gegenteil kleiner als die anderen Menschen, die scheinbar effektiver sich in diese Welt einbinden.
Ja, das mag so aussehen. Und es lässt vollkommen außer Acht, dass DU in Dir Selbst Deiner Zeit vollkommen voraus bist. Das erklärt auch Deine Schwierigkeiten in dieser Zeit hier und jetzt, wo Du gefordert bist ein aktives Tor zwischen diesen beiden Zeiten zu sein. Das fordert uns alle. Es bewegt uns mehr, als wir jemals zuvor bewegt wurden. Es fordert uns auf der zu sein, der wir sind. Und sei Dir sicher: Deine Zeit wird kommen, in der DU perfekt bist, so wie jetzt im Innen, so auch im Außen.
Ich danke Dir dafür diese Worte zu fühlen.
Lasse Sie In Dir klingen.
Fühle in Deinem Herzen, was es in Dir berührt.
Diese Worte führen Dich in Deinen Schlüssel zum Paradies auf Erden.
Nutze diese Schlüssel für uns alle.
Jeder von uns braucht den Schlüssel des anderen.
Wir sind ein Team.
Keiner ist allein.
Nur zusammen wirken wir wirklich.
von Dr. med. Gotthard Eckl
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Artikel von Gabriela Schögl über "Gesundheit beginnt mit der richtigen Ernährung" - Info hierzu
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Artikel von Florian Palzinsky "Reflektion über Meditation" - Info hierzu
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Artikel von Heidemarie Stadlbauer "Kundalini-Yoga - Wer liebt gibt niemals auf" - Info hierzu
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Artikel aus VIVEKA Nr. 29 "Yoga und Fitness" - Info hierzu